Tipps für die Zubereitung für Rindfleisch
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Frisches Rindfleisch kann zwei bis drei Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden.
Hackfleisch ist am Tag des Erwerbs aufzubrauchen.
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Das Fleisch wird unzerkleinert kurz unter fließendem Wasser gewaschen, weil Wasser die Nährstoffe aus dem Fleisch löst. 
Vor dem Erhitzen kurz abtupfen.

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Sehnen und dicke Haut entfernen
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Flache Stücke vor dem Garen klopfen, damit das Zellgefüge gelockert wird.
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Damit Steaks sich nicht in der Pfanne oder auf dem Grill wölben sollte man den Rand etwas einritzen.
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Zur Herstellung einer kräftigen Brühe Fleisch in kaltes Wasser geben. 
Die Geschmacks- und Nährstoffe werden besser herausgelöst.
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Kochfleisch in kochendes Wasser geben
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Braten rundherum in heißem Fett anbraten, im Backofen oder Bratentopf fertig garen.
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Das Fleisch ist gar, wenn es bei der Druckprobe nicht mehr nachgibt. 
Nicht in das Fleisch stechen, damit kein Bratensaft verloren geht.
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Das Bratenstück nach dem Garen etwa 10 Minuten ruhen lassen, dann quer zur Faser aufschneiden
Rindfleisch spielt bei der Versorgung des Körpers mit lebenswichtigem Eiweiß, Vitaminen und Mineralstoffen eine wichtige Rolle. Mit maximal 3 bis 5 Prozent Fett ist Muskelfleisch des Rindes auffallend fettarm und damit dies auch so bleibt, sollte eine fettarme Zubereitung gewählt werden, zum Beispiel grillen oder braten in beschichteter Pfanne .